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Die
Sängerin Astrid Barth hatte ihre Erfahrungen als powervolle Frontfrau diverser
Rockbands gesammelt, bevor sie über ein Jazz-Trio später auch zum Bigband-Swing
kam. Mit der Erkenntnis „all blues" war es nur folgerichtig, dass sie im Sommer
2000 bei der Dog Party Blues Band einstieg, die der Gitarrist Philipp Roemer
1997 gegründet hatte.
Philipp Roemer hatte sich bald nach Abschluß seines Jazz-Gitarren-Studiums in
Hilversum (NL), dafür entschieden, sich eher an Musikern wie Robben Ford oder
Stevie Ray Vaughan zu orientieren.
Ursprünglich unter das Motto „Von Pop bis Blues" gestellt, entwickelte sich das
Duo aus Köln dank jahrelanger Erfahrung und vieler Liveauftritte innerhalb
kurzer Zeit schnell weiter.
Zwar blieb der Blues als Grundlage erhalten, auch Einflüsse aus Popmusik, Soul
und Jazz sind weiterhin unverkennbar, aber es kam eine wichtige Komponente
hinzu:
Es war mittlerweile an der Zeit, eigene Stücke ins Programm zu nehmen, die
durchgängig in deutscher Sprache getextet sind. Der Erfolg beim Publikum gibt
den MusikerInnen Recht: Blues und Artverwandtes funktioniert sehr wohl auf
Deutsch.
Mit „Second Hand" legten Barth / Roemer 2005 ihr Debutalbum vor. Wie der Name
vermuten lässt, sind die Songs auf dieser CD „gebraucht", es handelt sich um
mehr oder weniger Bekanntes im unbekannten Gewand.Der Nachfolger "Gewöhn dich dran" mit ausschließlich
deutschsprachigen Eigenkompositionen ist Anfang 2009 erschienen.
Das Duo Barth / Roemer live bedeutet: bewegende Stimmen, hauchig oder kraftvoll, zärtlich oder brutal, bunt
wie das Leben, und ebenso mit einer Prise Humor, immer aber sprühend vor
Authentizität, vereint mit ausgefeilter, stets songdienlicher Gitarrenarbeit.
Das Duo geht auf eine eindrucksvolle, manchmal tieftraurige, oft ausgelassen
fröhliche Reise - und nimmt Sie gerne mit!
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